Kurzvorstellung

Mein Name ist Sabrina Brune und ich wohne im Randgebiet

von Frankfurt am Main.
Schon als Kleinkind hatte ich das große Glück viel mit

Tieren zu tun haben zu können.
Meine Oma hatte einen kleinen Tierhof mit Pferden,

Hunden, Katzen, Hühnern und was sonst noch so ein

Zuhause gesucht hat. So ist es wohl nicht allzu

verwunderlich, dass ich heute mein Leben nicht nur mit

einem tollen Mann teile, sondern wir als Untermieter

von sechs Katzen und zwei Hunden unser Dasein genießen.

Ich bin gelernte Chemietechnikerin, jedoch war es schon immer mein Wunsch mit und für Tiere zu arbeiten und mit der Ausbildung zur "Zertifizierten Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen" nach dem Konzept von Swanie Simon habe ich mir den ersten Teil meines Lebenstraums erfüllen können.

 

Wie ich zu BARF kam - oder:

die Katz' ist schuld

Ganz ehrlich? Als ich damals meine Katzen adoptierte, war mir zwar klar, dass Trockenfutter schädlich für Katzen ist und dass Nassfutter, welches in den TV-Werbungen präsentiert wird, häufig Zucker enthielt und mit Fleisch nicht mehr sehr viel zu tun hatte ABER ich war davon überzeugt, dass man eine Katze auch gut mit Dosenfutter ernähren kann, wenn man nur das richtige kauft - bis meine Katze krank wurde.


Kiara bekam mit etwa drei Jahren, neben einem schweren Herzleiden, eine chronische Gastritis. Sie erbrach einfach alles, was sie gefressen hat innerhalb einer Stunde.
Herzmedikamente sind nicht drinnen geblieben und so baute Kiara immer weiter ab.
In einem Zeitraum eines Jahres habe ich Hilfe bei vier Tierärzten gesucht.


Zum Schluss wurde mir dann gesagt, dass Kiara nicht mehr lange zu leben hätte, wenn sie noch fünf Jahre alt werden würde, wäre das schon ein Wunder.
Ständig bekam sie Spritzen, um wenigstens für ein paar Tage Ihr fressen bei sich zu behalten.


Wenn es besonders schlimm war, habe ich Hühnchen oder Pute gekocht, natürlich immer mit der Warnung der Tierärzte im Hinterkopf: nur Dosenfutter ist bedarfsdeckend.
Aber sie vertrug es doch so viel besser, was tun?

Ich habe angefangen zu recherchieren, etliche Foren und Bücher durchforstet, jede Homepage zum Thema BARF gelesen, die ich gefunden habe.
Nun BARFE ich seit sechs Jahren und Kiara feiert bald ihren elften Geburtstag.

Leider muss ich jedoch die Illusionen rauben, dass BARF ein Wundermittel ist.
Kiara ist immer noch chronisch krank aber ihre Lebensqualität hat sich enorm verbessert.
Akute Gastritisschübe kommen nur noch 3-4 mal im Jahr vor, sie braucht keine wöchentlichen Spritzen mehr, das Herz hat sich soweit stabilisiert, dass sie kein Wasser mehr in der Lunge hat und aktuell keine Tabletten braucht.
Und ich bin froh diesen Weg gegangen zu sein, schade dass ich mich das nicht früher getraut habe. Es hätte Kiara und mir einiges erspart.

 

Über unsere Tiere

Eine Sache haben wir Tierbesitzer doch gemeinsam, wir reden alle gerne über unsere Lieblinge, oder?
Ich möchte Ihnen einen kurzen Einblick in meine kleine WG geben, ich versuche mich auch kurz zu halten.

 
Unser Katzenrudel

Kiara

Kiara ist meine längste Wegbegleiterin, ich habe sie 2009 aus dem Tierschutz adoptiert.
Zu ihr gehörte noch meine kleine Katze Luna, leider musste sie aber schon sehr früh von uns gehen.


Kiara hat schon so einiges mit mir mit machen müssen in den letzten elf Jahren, aber das beruht ja auf Gegenseitigkeit.
Sie ist sehr treu und wirklich clever ABER: wenn sie hungrig wird, wird sie zur Diva.
Dann sollte sie kein Kater ärgern, denn dann zeigt sie auch mal, dass sie die wirkliche Chefin hier im Haus ist.

 

Yuri

Yuri, mein kleiner weißer Herzenskater, er ist unsere männliche Prinzessin.


Als ich ihn 2010 in einer privaten Pflegestelle besucht habe, war es Liebe auf den ersten Blick, für mich und für ihn, einfach mein kleiner Schmusekater.


Er ist manchmal etwas dickköpfig und wirklich wehleidig aber im Grunde ein Traum von einem Kater.

Thiago

Thiago und Aijen sind Geschwister, mit ihnen habe ich mir einen kleinen Traum erfüllt.

Thiago, der dunklere von beiden, ist unser Dusselchen, er hat manchmal eine wirklich lange Leitung .


Wir nennen ihn auch liebevoll „Glubsch“ da dies seine Reaktion auf die unterschiedlichsten Dinge ist: gucken.


Er ist ein sehr ruhiger, ausgeglichener und herzensguter Kater, nur wenn in der Mikrowelle das salzige Popcorn poppt, dann wird der Kleine richtig Flink – pssssst, dann bekommt er auch mal 2-3 Popcornbrösel aber behaltet das für Euch, ja?

Aijen

Aijen, nicht nur farblich der hellere der beiden.
Schon als Kitten war er die Vorhut für seinen Bruder, erst mal alles auskundschaften und dann Brüderchen rufen, wenn die Luft rein war.


Er ist eher der „Mitläufertyp“ und möchte nicht so gerne im Mittelpunkt stehen.


Ach, und Aijen ist ein „Toilettenschmuser“, alleine auf die Toilette gehen ist mit ihm kaum möglich, er liebt es Frauchen oder Herrchen dann einfach mal für sich zu haben.

Luz(ifer) & Cas(tiel)

Zu Katze fünf und sechs sind wir eher unfreiwillig gekommen. Sie sind uns im wahrsten Sinne des Wortes zugelaufen.


Die beiden sind manchmal richtige Nervensägen und haben uns schon den einen oder anderen Nerv gekostet.
Elegantes Katzendasein? Kann man das essen?
Es steht ein Glas auf dem Tisch und mit ihren zierlichen Hintern wird genau dieses umgestoßen.
Dekoration? Pfff… die Scherben am Boden sind auch dekorativ!
Aber trotz allem haben sie sich in unser Herz geschnurrt und die beiden sind einfach die besten Spielgefährten unserer Hunde.
Bis heute haben sich keine Besitzer zu den zwei Jungs gefunden, so dass sie jetzt ihr Zuhause nun bei uns haben.

Unser Hundeduo
 

Romeo

Für den kleinen Wicht sind wir 2018 nach Ungarn gefahren.
Entsorgt in einer Mülltonne und in eine Tötungsstation abgegeben hat sich Romeo bei uns ins Herz gewedelt.

Der kleine Casanova weiß seinen Charm gezielt einzusetzten und liebt Menschen einfach über alles.
Was liegt da näher, Romeo einen Job mit Menschen zu verschaffen?
Er wird aktuell zum Rettungshund in Flächen und Trümmern ausgebildet.
Hier kann er seine Liebe zum Mensch, seine Freude am Lernen und seine Unerschrockenheit komplett ausleben.

Kari

Kari ist unser jüngstes Familienmitglied.
Sie kam 2019 aus Rumänien zu uns.

Vom Charakter komplett das Gegenteil zu Romeo, zeigt sich Kari sehr schüchtern und vorsichtig gegen über allem Unbekannten.
Menschen sind erst einmal unheimlich, aber wenn sie warm geworden ist, überschüttet sie einen mit Liebe und Zuneigung.
Romeo ist mit seiner Souveränität genau der richtige Partner und die beiden ergänzen sich toll.

Kari strahlt nun vor Lebensfreude und bringt einem auch am regnerischsten Tag zum Lachen.

Seit kurzem wird auch Kari zum Rettungshund ausgebildet.
Schon schön zu sehen, dass zwei Hunde, die in ihrer Heimat nicht gewollt wurden, hier die Aufgabe bekommen, Menschen zu suchen.

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